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Unser Radel-Tipp

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Tipps für Gruppen

Gruppenreisen



Nicht dass man ein dickes Fell bräuchte, um es hier auszuhalten. Doch wer die riesigen Fachwerkhöfe im Artland besucht, umgeben von kleinen Wäldchen und langen Alleen, könnte auf ungewöhnliche Bewohner mit dichter Haarpracht treffen.



Radeln
Eben und beschaulich ist es. Das Artland, nördlich von Osnabrück gelegen, ist eine ländliche Idylle: von weiten Feldern geprägt, ohne außergewöhnliche Anhöhen, eine Region zum ruhigen Radeln.

Gut ausgeschilderte Themenrouten wie die Ackerschnackertour oder die Giebeltour leiten Radfahrer durch die flächenmäßig nur kleine Region: Gerade mal 25 Kilometer in Ost-West-Richtung und 15 Kilometer vom Norden bis zum Süden misst das Artland.
Radler können bequem an einem der Orte absteigen und zu Tagestouren starten - und große Augen machen, wenn sie zwischen Menslage und Quakenbrück keine Kühe grasen sehen, sondern eine Herde
Alpakafarm
Alpakas.

Dass die in der Nähe eines Bauernhofs stehen, ist kein Wunder:
Wo auch immer man sich im Artland aufhält, irgendwo ist immer mindestens ein Gut in Sichtweite.
Die meisten der großen Höfe entstanden vor etwa 250 Jahren, als die Landwirtschaft im Artland ihre Blütezeit erlebte.
Über 600 komplette Bauernhof-Fachanlagen, die zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert erbaut wurden, gelten als einmaliges Zeugnis der ländlichen Baukultur in Nordwesteuropa.
Mehr als 6000 Gebäude stehen in der Region unter Denkmalschutz und bilden den „Kulturschatz Artland“.

Backhaus Café
Bauernhöfe gibt es viele hier, doch immer weniger Landwirte. Und so macht man sich in der Region Gedanken um eine alternative Nutzung:
Einige Hofbesitzer haben auf ihren Anwesen Cafés eröffnet und servieren Artländer Apfelkuchen, andere bieten Führungen an oder haben Ferienwohnungen eingerichtet.
Zum Beispiel die Malerin Beate Kliche, deren Hof Hülsmann allen offen steht, die in ländlicher Idylle kreativ sein möchten:
Sie vermietet auf dem eine Ferienwohnung und gibt ihren Gästen auf
Hof Hülsmann
Wunsch Malunterricht - im Atelier oder im Freien.

Wer genau hinschaut, findet in einigen Giebeln, aber auch in historischen Möbeln oder Kirchenstühlen, eingekerbte Drachen ohne Flügel und Klauen. Das fabelhafte Symbol der Region, der Artländer Drache, soll den Bewohnern Schutz bieten.

Nicht minder ungewöhnlich aber nicht ganz so Furcht einflößend sind die Tiere auf dem Hof von Enno und Petra Bruns in Menslage. Seit 2004 züchten sie auf ihrem Hof Alpakas. Die sind zwar eigentlich in Südamerika zu Hause, fühlen sich im Artland aber allem Anschein nach wohl.
Die Bruns bieten Führungen über ihren Hof und Spaziergänge mit den Alpakas an und verkaufen die Wolle der Tiere.

Wer einen Blick unter die hübschen Giebel des Artlandes werfen will, kann dies alljährlich am zweiten Septemberwochenende tun. Am Tag des offenen Denkmals öffnen rund 50 Höfe, Baudenkmäler und Restaurants ihre Tore.
Wer weder malen noch Kuchen essen möchte, kann zumindest dem flügellosen Drachen und den Einwohnern mit dem dicken Fell einen Besuch abstatten.

Wir machen Ihnen gerne individuelle Vorschläge für eine Kurzreise ins Artland und vermitteln selbstverständlich für Sie kostenfrei eine idyllische Ferienwohnung, ein Häuschen oder ein Hotelzimmer.
Fragen Sie uns!



Weitere Informationen:

Wissen und Infos kompakt zum Artland enthält der Reiseführer "Polyglott on tour", den es überall im Buchhandel oder bei uns im Shop gibt.

Artland Alpakas, Enno und Petra Bruns, Löninger Str. 4, 49637 Menslage, Tel.: 05437 / 826, www.artland-alpakas.de

Kunstatelier im Hof Hülsmann, Beate Kliche, Nortruper Str. 17, 49637 Menslage, Tel.: 05436 / 96 83 44.

Die dreieinhalbstündige Bustour „Hinter die Fassade geschaut“ führt zu Hofanlagen im Artland. Informationen gibt es bei den Tourismus-Informationen. Hier ist außerdem die kostenlose „Freizeitkarte Artland“ (Maßstab 1:50.000) mit vielen Ausflugszielen erhältlich.
www.artland-tourismus.de

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